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Zu den Noten - zur Griffschrift
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Wenn ich an meinem Amboss steh und
hämm're lustig drein,
und wenn mir nicht fehlet Kleingeld zu Bier und Wein,
dann bin ich der fidelste Mann, den man sich denken kann
und singe dann zum Ambossschlag, so laut ich singen kann.
La la la, la, la, la, ....
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Und schaut mein Schatz zum Fenster
rein und lacht mich freundlich an,
da bin ich auf Erden der kreuzfidelste Mann.
Ihr Blick dringt mir wie Sonnenschein wohl in mein Herze dann,
ich hämmre auf mein Kupfer hin, so lang ich hämmern kann.
La la la, la, la, la, ....
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Und will sich mir die Sorge nahn,
ich klopf ihr lustig auf
und küsse mein Liebchen und trink ein Gläschen drauf,
nicht Not, noch Sorge macht mich bang, ich sing ein muntres Lied
und bleib mein ganzes Leben lang der lust'ge Kupferschmied.
La la la, la, la, la, ....
Diesen Text habe ich auf einem losen
Blatt aus dem Liederbuch meiner (Groß-)Tante Karoline Langer gefunden,
geschrieben etwa im Jahr 1900. Mein
Vater sang zur gleichen Melodie: Wann
mi mei Alte fuchtig macht, dann waß i, was i tua,
dann spirr i s' in die Kisten ei und mach in Deckl zua,
und wann sie dann sche bitten tuat, ach liebster Mann, mach auf,
dann setz i mi auf d Kisten drauf und hau mit Hammer drauf.
Hollari Hallo Hollariariaro. ...
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