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FAQ
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Inhaltsverzeichnis
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Können Sie mir Noten für
Blasmusik/Bläserquartett/spezielle Besetzung zusenden?
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Warum hört man beim Abspielen der
Harmonika-Noten keine Harmonika, sondern Klavier?
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Warum höre ich gar nichts, wenn ich die
Noten abspielen möchte?
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Wie kann ich die Noten ausdrucken? Mein Drucker schneidet
immer etwas ab.
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Beim Ausdruck werden
die Notenlinien nicht mitgedruckt.
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Die Tonart passt nicht zu unserer Besetzung.
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Die
Qualität der Noten ist nicht besonders. Ich hätte gern bessere
Qualität.
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Können Sie mir Noten schicken
oder einfügen von Schlagern oder
volkstümlicher Musik?
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Mit welchem Programm wurden die Noten geschrieben?
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Können Sie mir die Noten als Capella-Datei zusenden?
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Ich benütze ein anderes Notenschreibprogramm. Können
Sie mir eine Midi-Datei zusenden?
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Gibt's die
Noten auch in MP3?
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Können Sie ein Stück für meine Besetzung
umschreiben?
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Aber
ich kann ja nicht Noten setzen. Habe auch gar keine Zeit
dazu.
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Höflichkeit
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Fremdsprachen
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Können Sie mir "Stade
Stückl" für den Advent zuschicken?
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Können Sie mir die Lieder in Griffschrift
umschreiben/zusenden?
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Gibt es ein Programm, das Griffschrift
auf Knopfdruck schreibt?
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Wie schreiben Sie die Griffschrift?
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Können
sie mir so eine Vorlage zusenden? Damit ich selbst Griffschrift erzeugen
kann?
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Welche
Noten sind auf meiner Steirischen drauf?
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Kann man auf der Steirischen Harmonika nur nach
Griffschrift spielen?
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Können Sie auch einige einfache Musikstücke für Ziach-Anfänger ins Netz stellen?
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Gibt
es eine einfachere Art, Griffschrift zu notieren?
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Wie spielt man Stücke, für die
Vierreiher geschrieben, auf der Dreireiher?
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Wie spielt man Stücke, für die
Dreireiher
geschrieben, auf der Vierreiher?
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Wie kann man Griffschrift in normale
Noten übersetzen?
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Was
ist besser? Spiel nach Noten oder auswendig?
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Ich
kann weder nach Noten noch nach Griffschrift
spielen. Können Sie mir die Stücke auf einer
Kassette (CD) schicken?
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Wo kann ich Tonträger mit Volkstänzen
kaufen?
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Ich
kann nicht gut nach Noten spielen. Wie spielt
mir mein Computer die Noten vor?
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Die
Griffschrift-Noten klingen falsch, wenn sie der
Computer spielt.
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Was bedeuten die roten Noten in der
Griffschrift?
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Können
Sie mir Text oder Noten eines bestimmten Liedes schicken?
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Ich
würde mich freuen, Lieder von Hubert von
Goisern zu finden!
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Können Sie mir Ihre Online-Volksmusikschule
gedruckt zusenden?
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Wo
nimmst du die Zeit her?

Können Sie mir Noten für
Blasmusik/Bläserquartett/spezielle Besetzung zusenden?
Tut mir leid, ich habe keinen Musikverlag, mache das Ganze nur als Hobby,
verkaufe daher auch keine Noten, die ich nicht selbst geschrieben habe, vor
allem keine speziellen Bläsernoten.
Ich spiele zwar ab und zu auch mit Bläsern, bin aber selbst keiner, kenne
mich damit auch nicht aus. Ich kann daher keine Noten für Weisenbläser oder
kleine Blaskapellen zusenden. Derartige Noten bekommen Sie beim Musikhaus
Hillinger, vielleicht auch beim Tiroler Volksmusikverein oder bei den diversen
Volksliedwerken.
Ich habe nicht die Zeit, Noten für spezielle Besetzungen zu setzen, möchte
das daher auch nicht tun, selbst dann, wenn mir die Besetzung bekannt ist. Ich
schreibe ausschließlich in der Art, in der ich meine Noten veröffentliche, das
ist zweistimmig für Geigen (oder andere Instrumente) in den Tonarten C, G, D
und A, mit Bassbezifferung.

Warum hört man beim Abspielen der Harmonika-Noten keine Harmonika, sondern
Klavier?
"Erst beim Harmonikaklang erlebt man original österreichische Musik.
Bitte schalten Sie um zu Harmonikabegleitung."
Ja, wenn das so einfach wäre mit dem Umschalten. Leider kann mein
Midi-Programm keine Harmonikaklänge erzeugen, Ihres sicher auch nicht. Mit MP3 wäre das
möglich, aber mein Problem ist, dass MP3-Dateien so groß sind, Leute mit
kleinem Modem können sie kaum hören und für mich bedeutet das Einiges an
Mehrkosten. Und außerdem ist die Erzeugung von MP3 mit wesentlich mehr
Zeitaufwand für mich verbunden. Es ist mir leid um die viele Zeit, ich gebe
lieber mehr Stücke in die Homepage.
Außerdem ist es ein Irrglaube, dass nur Harmonikamusik original
alpenländisch wäre. Der originale Klang wäre eher mit Geigen zu erzielen.
Leider klingt Geige in Midi-Qualität auf dem Computer grauslich, ich habe es ja
anfangs verwendet, hab mich überzeugen lassen, Klavier ist da ein Kompromiss,
Klavierklang klingt auf den meisten Computern brauchbar.

Warum höre ich gar nichts, wenn ich die Noten abspielen
möchte?
Welcher Player ist auf Ihrem Computer installiert? Bei mir ist es der
RealPlayer, gratis erhältlich etwa auf http://realplayer.softonic.de/.
Falls sie vielleicht eine ältere Ausführung haben, sollten Sie dazu das korrekte
Plugin installieren, erhältlich auf der Webseite Ihres Players. Und wenn es
dann noch immer nicht funktioniert, sind vielleicht die Sicherheitseinstellungen
Ihres Computers zu hoch, dann können Sie nur die midi-Datei separat downloaden
und auf Ihrem Computer abspielen, dauert leider etwas länger.

Da gibt es mehrere Möglichkeiten, viel zu viele
Möglichkeiten, wie überall am Computer:
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Bei fast allen Stücken habe ich unter der Notenansicht bereits einen Knopf für
die Druckvorschau installiert. Falls vorhanden, klicken Sie auf diesen
Knopf, für jedes Notenblatt einzeln, drucken die Seite, schließen die
Druckseite und sind so wieder auf der vorherigen Seite.
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Sie wollen nur das Notenblatt ausdrucken: "Rechtsklick
auf die Noten - Bild drucken ..." funktioniert mit den moderneren
Browsern
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Meine Empfehlung wegen besserer Druckqualität ist eher: Auf der Notenseite können Sie die Noten einfach mit der rechten Maustaste
anklicken, dann im aufklappenden Menü nach Gusto entweder "Bild
speichern unter ..." oder "kopieren"
anklicken und das Kopierte dann mit Menü -
Bearbeiten - Inhalte einfügen ... - geräteunabhängige Bitmap etwa in ein leeres Wordblatt (oder Ihre sonstige
Textverarbeitung) einfügen. Damit
können Sie dann in privatem Rahmen anstellen, was Sie wollen, speichern, drucken, nachsingen
oder nachspielen. Die Aufnahme von mir geschriebener Noten in gewerbliche Verzeichnisse oder
Publikationen bedarf jedoch in jedem Fall meiner Zustimmung.
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Falls dies bei Ihnen nicht funktioniert, noch eine
Möglichkeit, die gleich gute Ergebnisse bringt: rechte Maustaste auf das
Bild - Bild speichern unter ... (irgendwo auf Ihrem Computer speichern), ein
leeres Wordblatt aufrufen, Menu Einfügen - Grafik - Aus Datei ..., die
Datei suchen und einfügen.
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Offizielle Methode zum Druck: Sie können auch die Größe Ihres
Browserbildes verkleinern, bis nur mehr die Breite der Noten angezeigt wird. Das
geht etwa beim Internet Explorer durch Klick auf "Suchen",
"Favoriten", "Verlauf" oder auf "Wiederherstellen"
rechts oben, dann müssen Sie noch die Bildbreite anpassen. Wählen Sie dann
"Drucken", werden (neben einigen anderen unnötigen Seiten) die Noten
in voller Größe ausgedruckt. Falls doch noch etwas abgeschnitten wird (meist
nur unwesentlich), können Sie noch unter "Datei-Seite einrichten"
die Ränder links und rechts verkleinern.
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Sie können dabei auch die unnötigen Seiten vermeiden, wenn
Sie mit "Strg+p" den Drucker-Dialog aufrufen und im Druckbereich die
zu druckenden Seiten angeben (je nach Objektgröße, meist "Seiten
von 2 bis 2").
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Beim Internet-Explorer ab 5.5 können Sie unter "Datei-Seitenansicht" sogar das Druckbild vorher ansehen und manches daran
ändern, etwa die Seitenränder verkleinern. Vor allem sehen Sie hier einiges, das sie vielleicht ärgert und
das Sie nicht ändern können. Ich empfehle trotzdem Punkt 2.
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Oder Sie tun es sich an, den Microsoft Internet
Explorer 6 oder 7 in gut 2 Stunden (mit einem Normalmodem) aus dem Internet zu laden und zu installieren.
Damit können Sie auch einzelne Bilder direkt ausdrucken (rechte
Maustaste - Bild drucken), dort können Sie unter
"Datei-Druckvorschau" vieles einstellen, auch die Druckgröße
ändern, bis alles wirklich auf ein Blatt Ihres Druckers passt.

Das liegt an Ihren Druckereinstellungen. Einfache Abhilfe:
Rechtsklick auf die Noten - Linksklick auf "kopieren" -
Textverarbeitung (Word usw.), leeres Blatt - auf "Einfügen" klicken
oder auf "Strg + v" ("Code + v") - und jetzt auf "drucken".
Siehe oben, Punkt 2. Ich kenne Ihren Computer nicht, nehme aber an, dass Sie
jetzt einen brauchbaren Ausdruck erhalten.
Oder Sie nehmen die Capella-Datei, bzw. lassen sie sich
zuschicken und drucken diese direkt mit dem Gratis-Capella-Reader (siehe unten).

Kein Problem. Schreiben Sie mir, welche Tonart Sie
brauchen, und ich transponiere die Noten für Sie in jede beliebige Tonart.
Oder Sie transponieren die angehängte Capella-Datei mit dem auf Ihrem Computer
installierten Capella 2000 oder höher selbst. Eine Demo-Version dieses Programms können sie unter
www.whc.de/index.html
downloaden.
Oder
Sie lesen den nächsten Beitrag.
Für Ihr musikalisches Verständnis ist es allerdings besser,
wenn Sie lernen, beim Spielen in eine andere Tonart zu transponieren. Das ist
gar nicht so schwer, wie es klingt.

Ich verkaufe etliche dieser Noten auch als Notenhefte, dort
sind vor allem hier nicht enthaltene Stücke erhältlich, in guter Druckqualität mit Spiralbindung und
Kunststoffeinband, Größe A 4.
Es ist mir ein Anliegen, das Zusammenspiel der steirischen
Harmonika mit anderen Instrumenten zu fördern, daher stelle ich in meinen
Notenheften für Instrumente jeweils normale Noten und Griffschrift gegenüber.
Da verschiedene Tonarten auf der Steirischen möglich sind, gebe ich diese Hefte
auch in mehreren Tonarten heraus. Falls Ihre Tonart nicht angeführt ist, fragen
Sie bitte an.
Da immer Notenschrift und Griffschrift einander gegenüber
gestellt werden, sind diese Hefte auch bestens geeignet, das Spiel auf der
Harmonika nach normalen Noten einzuüben.
Näheres auf der Bestellseite.
Allenfalls schicke ich Ihnen die in den Heften nicht
enthaltenen Noten auch zu, gegen Ersatz der Selbstkosten.
Sie können die den Noten angefügte Capella-Datei auch
selbst mit dem kostenlos erhältlichen Capella-Reader
anschauen, anhören und ausdrucken, siehe unten.

Tut mir leid. Ich schreibe nur Stücke aus unserem
Repertoire oder Stücke, die ich selbst singe, spiele oder spielen möchte, und das ist vor allem österreichische, bzw.
alpenländische Volksmusik. Außerdem
veröffentliche ich, um nicht mit den
Urheberrechtsbestimmungen in Konflikt zu kommen, ausschließlich Volksmusik -
d.h. von jedermann an jedem Ort auch ohne Schutzgebühren
(AKM
/ GEMA) spielbare Stücke bzw. neu geschriebene
Stücke, deren Aufführungsrechte im privaten Rahmen
freigegeben wurden.
Weiters möchte ich nicht so gerne Noten schreiben, die
jemand Anderer bereits geschrieben hat und zum Verkauf anbietet. Warum soll ich
mir diese Arbeit antun, wo es noch so viel Anderes für mich zu tun gibt?

Ich schreibe alle Noten mit dem Programm Capella
professionell bzw.
vorher mit Capella 2000, 2002
und 2004 .
Capella ist das Programm mit dem günstigsten Preis-Leistungsverhältnis, so weit
ich weiß. Eine Demo-Version können sie unter www.capella.de downloaden. Diese Programme sind kompatibel, auch mit der neuesten
Version, jedoch können ältere
Versionen meine Capella-Dateien nicht öffnen.
Auf www.capella.de
gibt es unter "Download" nun auch
kostenlos einen "Capella-Reader", mit dem Capella-Dateien
betrachtet,
vorgespielt und ausgedruckt werden können. Interessant auch für die
Besucher meiner Homepage, die nicht mit Capella arbeiten, aber dennoch die hier
gesammelten Stücke verwenden wollen.

Gern. Bitte nur um Angabe, welches Stück,
welche Tonart bzw. Griffschrift,
und um die Email-Adresse.
Bei den hier veröffentlichen Stücken habe ich die Capella-Datei
allerdings bereits unter
den jeweiligen Noten zum
Download angefügt, allerdings nicht bei der Griffschrift. Ich freue mich aber über Rückmeldungen, ob dies Ihren
Erwartungen entspricht. Bitte benützen Sie dazu mein Gästebuch.

Das mache ich nicht gerne, da sämtliche Formatierungen
verloren gehen. Bei einfachen Stücken ist es oft weniger Arbeit, das Stück
noch einmal zu schreiben und gleichzeitig zu formatieren, als diese
Formatierungen nachträglich mühsam zu erraten.
Außerdem bringt ein Midi oft nur die trockenen Töne, bringt
überhaupt nichts vom Schwung, von der Phrasierung, von der Betonung, von
Rhythmik-Unterschieden. Alles, was für mich Musik eigentlich ausmacht, geht
dabei verloren.
Im übrigen finden Sie viele Midis unter
http://www.volkstanz.at/,
im ausgezeichnet gemachten Volkstanz & Midi-Archiv von Mario Herger. Vergleichen Sie
aber nur etwa das dort veröffentlichte Midi vom A-Dur-Walzer mit den hier veröffentlichen Noten und Sie wissen, was
ich meine.
Falls Sie aber trotzdem Midis brauchen, aus der Capella-Datei
lassen sie sich leicht selbst erzeugen. Näheres weiter unten unter "Ich
kann nicht gut nach Noten spielen."
Und da ich immer wieder danach gefragt werde - kleinweise
werde ich ab nun auch Midis einfügen, bei allen Volkstänzen und Liedern ist das bereits geschehen.

Ich möchte das derzeit noch nicht wirklich machen, da ich nur eigene Musik
in guter Spielqualität einfüge, und das ist mir derzeit noch zu viel Arbeit.
Vielleicht später.
Bei einigen wenigen Stücken hab ich die von Volker Schöbitz
auf seinen Seiten eingefügten MP3 eingefügt. Sie können diese Stücke dort
anhören, gespielt von Klosterneuburger Formationen.
Falls die Stücke bei Ihnen so wie bei mir früher beim Abspielen ebenfalls stottern,
haben Sie wahrscheinlich so wie ich früher auch nur ein einfaches Modem, das nicht
leistungsfähig genug ist. Einfache Abhilfe: Rechtsklick auf den Link,
"Ziel speichern unter ...", das auf Ihrem Computer Gespeicherte
können Sie dann problemlos anhören, so oft sie möchten.
Andere Stücke habe ich im RealMedia-Format
eingefügt. Dort funktioniert dieser Trick leider nicht. Einfache Abhilfe: Sie
kaufen bei mir die CD
"Aus'n Huat" bzw. "Unta an Huat".

Könnte ich natürlich, möchte ich aber nicht tun. Die
Noten sind eigentlich als Gedächtnishilfe gedacht und nicht zum Musizieren
nach Noten. Anzustreben ist freies Musizieren oder "Auswendigspielen". Die Noten sind
auch keinerlei Vorschrift zum Musizieren. Etwa werden sich in der Praxis oft
andere Möglichkeiten für die zweite Stimme und für den Bass ergeben.
Diese Gestaltung sollten die Musikanten selbst finden. Eine
Vereinheitlichung ginge nur auf Kosten der von mir als wichtig empfundenen
musikalischen Vielfalt in unserer Volksmusik.
Und wenn Sie trotzdem Noten für Ihre Besetzung benötigen,
dann setzen und schreiben Sie diese einfach selbst.

Natürlich können Sie es. Wenn Sie Noten lesen können, können Sie diese
auch schreiben. Ein klein wenig Rüstzeug dazu biete ich Ihnen auf meiner Seite "Volksmusikschule".
Und wenn Sie keine Zeit für Ihr Hobby haben, ich habe für Ihr Hobby auch keine.

Immer wieder bekomme ich kurze Mails, in denen etwa ohne jeden
Kommentar steht: "Stille Nacht in Griffschrift" oder auch "Unser
alte Kath (Zwiefacher)". Ich weiß nicht, was sich die Schreiber denken,
aber auf derart unhöflich formulierte Mails antworte ich einfach nicht.

Es tut mir leid, dass ich eigentlich nur deutsch spreche und
daher auch nur deutsch schreibe. Ich verstehe etwas Englisch, aber mir in
anderen Sprachen zu schreiben, hat keinen Sinn, ich kann es nicht verstehen und
es zu übersetzen, ist mir zu mühsam. Aber vielleicht können Sie Ihr Anliegen
in Deutsch übersetzen. Ist doch auch möglich.

Können Sie mir "Stade Stückl" für den
Advent zuschicken?
Auf meinen Seiten sind etliche Stücke veröffnet, die sich auch
für den Advent, für Weihnachten, für Musik in der Kirche, für Tafelmusik und
ähnliche Gelegenheiten eignen. Einige davon habe ich auf der Seite Adventstücke aufgelistet.

Kann ich natürlich, technisch kein Problem. Lange Zeit
wollte ich es
aber trotzdem nicht machen, war mir zu viel unnötige Arbeit. Wenn Sie zur
Harmonika bereits singen können, beherrschen Sie das Instrument doch. Da ist es
einfach, zu lernen, nach normalen Noten zu spielen. Außerdem haben die Lieder
häufig einfache Melodien und sind daher ohnedies leicht zu spielen, auch nach
normalen Noten. Wie das geht, habe ich auf der Seite "Harmonikaspiel
nach Noten" erklärt. Fragen dazu beantworte
ich gern.
Oder Sie schreiben die Griffschrift selbst. Näheres weiter unten.
Da ich doch sehr häufig nach Liedern in Griffschrift gefragt
werde, habe ich mich nun entschlossen, Ihnen einzelne Lieder in Griffschrift zu
verkaufen. Preis pro Stück Euro 2,-- zuzüglich Porto oder in PDF, Zusendung
per EMail.
Aber Sie veröffentlichen doch auch die Volkstänze und anderes in
Griffschrift, warum nicht auch die Lieder?
Da gibt es doch Unterschiede. Volkstanzspieler sind gesucht, es
gibt in manchen Gegenden zuwenig Leute, die sich das antun. Man sollte es ihnen
leicht machen. Sie brauchen auch Rundtänze dazu. Wenn aber jemand zur Harmonika singen will, ist das sein eigenes
Vergnügen, sein eigenes Hobby. Da sollte er sich doch selbst darum kümmern,
wie das geht. Die Grundlagen dazu liefere ich ohnedies gern. Und wenn Sie es
können, haben Sie wieder etwas Wichtiges dazugelernt.
Allerdings, ab sofort schreibe ich auch Lieder in
Griffschrift, um sie Ihnen zu verkaufen. Das erste Heft gibt es
bereits auf Notenverkauf.
Vielleicht werde ich damit
reich. Momentan hab ich allerdings weit Wichtigeres zu tun.
Beispielsweise, Ihnen das Spiel nach Noten zu
lernen, damit Sie das nicht mehr brauchen.
Aber Sie bieten das erste Liederheft ja schon in Griffschrift
an. Warum ist es viel teurer?
Vergleichbare Werke anderer Herausgeber sind weit teurer. Aber
wenn Sie schon unbedingt ein Griffschriftheft haben wollen, dann können Sie
dafür auch einen angemessenen Preis bezahlen. Sie müssen es ja nicht kaufen.
Spielen Sie die Lieder nach Noten, das ist billiger.

Zum Computer-Programm Capella
professionell der
Firma WHC entwickelte Peter
Becker mit meiner Hilfe ein Skript, mit dem in
Capella geschriebene Noten automatisch in Griffschrift
umgewandelt werden können. Die aktuelle Version bekommen Sie unter people.freenet.de/peter.becker.
Sie ist sowohl für Drei- als auch für Vierreihige Harmonika recht brauchbar, etwa für die
Umwandlung von Liedern mit angefügten Gitarre-Akkorden, weitere Verbesserungen
sind geplant. Aber natürlich
brauchen Sie dazu das Programm Capella professionell. Eine Demo-Version mit gewissen
Einschränkungen können sie unter www.whc.de
downloaden, angeblich funktioniert das Skript aber nur bei einer bezahlten
Voll-Version. Nähere Angaben dazu finden Sie auf meiner Seite Griffschriftskript.
Das Computer-Programm Toccata Transcription
der Firma Rubisoft kann dies ebenfalls. Auch hier
gibt es eine Demo-Version unter www.rubisoft.com/toccata/index.htm.
Das Programm ist meiner Meinung nach allerdings recht mühevoll zu bedienen. Man muss
erst die Noten schreiben, bei diesem Programm etwas umständlich. Es gibt
wie bei allen anderen Programmen auch die Möglichkeit, die Noten über ein Midifile aus einem anderen Programm
einzulesen und dann umzuwandeln. Die Formatierung geht dabei vollständig
verloren. Beim Notenschreiben muss man die Mehrstimmigkeit so wählen, dass
die Umwandlung in Griffschrift möglich wird. Dann muss man diese Noten
formatieren und dann in Griffschrift umwandeln. Die Umwandlung
funktioniert an sich problemlos. Allerdings ist immer eine, je nach Stück mehr oder
weniger umfangreiche Nachbearbeitung notwendig, da das Programm immer wieder
Fehler macht, Zug und Druck den Akkorden nicht immer automatisch richtig zuordnet, sowie
beispielsweise Töne nicht richtig erkennt, die eventuell durch kurzen
Druck- oder Zugwechsel zu finden wären. Ich kann dieses Programm leider
nicht empfehlen.

Ich schreibe zuerst in Capella
professionell normale Noten und
wandle dann in Griffschrift um. Derzeit mach ich das mit dem weiter oben beschriebenen Skript von Peter Becker.
Die älteren Stücke habe ich noch händisch umgewandelt. Das geht recht schnell. Ich habe
mir in Capella eine Vorlage gebastelt, in C-Dur, ohne Notenschlüssel, mit
diversen Graphik-Vorlagen in der Galerie. Nun kopiere ich die Noten Zeile
für Zeile, aber ohne Vorzeichen, da hinein. Das bedeutet automatische
Transponierung in C-Dur. Wenn die Überschrift und anderes an den Noten
verankert ist, wird dies automatisch mitkopiert. Und nun ändere ich Note
für Note im Akkord-Modus, oder transponiere zeitschonend diatonisch ganze Passagen in
die richtige Höhe, Wenn man einmal behirnt hat, wie weit, braucht man dann
nur mehr einige wenige Noten ändern. Dann schreibe ich die Akkorde als
Liedtext (manchmal etwas Bastelarbeit, da sie nicht an Pausen verankert
werden können, die Abstände muss ich mit Leertasten simulieren), hole aus
der Galerie die Doppelkreuze und den Unterstrich bereits im richtigen
Abstand, den ich mit gedrückter Alt-Taste waagrecht verlängern kann.
Fertig. Dauert etwa 20 bis 30 Minuten pro Seite. Und gibt genau den Satz
wieder, den ich für die Harmonika haben möchte, und nicht denjenigen, den
eine Maschine denkt (denken Maschinen überhaupt?). Ich meine damit unter
anderem,
die etwa für Geigen richtige Mehrstimmigkeit kann ich sehr selten 1 : 1 auf
Harmonika übertragen.

Gern, wenn Sie mit Capella 2000 oder höher arbeiten. Sonst hat es natürlich keinen
Sinn. Ob Sie allerdings meine Gedankengänge nachvollziehen können, kann ich
Ihnen nicht garantieren.

Sie meinen sicher, welche Töne bzw. Tonarten. Es gibt verschiedenste Bauarten mit unterschiedlich vielen
Knöpfen in unterschiedlichen Tonarten. Sie sollten vorerst die Stimmung Ihrer
Harmonika wissen oder feststellen.
Welche Töne auf einer steirischen
Harmonika vorgesehen oder möglich sind, abhängig von der gewählten Tonart,
zeigt Christian Amon auf seinen Seiten. Christian
hat sich die Mühe gemacht, alle von der Firma Öllerer gebauten Harmonikatypen
und einige weitere in fast allen möglichen Tonarten
darzustellen, im Diskant und im Bass. Besten Dank für diese verdienstvolle
Arbeit.
Sie können auf diesen Seiten sicher
auch die Tastenbelegung für Ihre eigene Harmonika ermitteln. Und wenn Sie als
Nicht-Notenspieler nur wissen wollen, welche Knöpfe Sie drücken müssen, damit
Ihr Mitspieler auf Geige oder Bass sein Instrument dazu stimmen kann, auch das
können Sie auf diesen Seiten feststellen.

Natürlich nicht. Es gibt genügend gute (und noch mehr
weniger gute) Spieler, die Griffschrift gar nicht kennen oder sogar
ablehnen. Es gibt doch etliche Spieler, die nach normalen Noten spielen, das
ist aber für Anfänger etwas schwierig und gewöhnungsbedürftig. Es gibt vor allem
genügend Spieler, die überhaupt keine Noten kennen und alles nach dem
Gehör spielen. Aber für Anfänger ist die Griffschrift doch ein
brauchbares Hilfsmittel, um schnell Erfolge auf der Harmonika zu sehen. Ich
meine aber, man sollte nicht bei der Griffschrift stehen bleiben, da ist das
Repertoire doch etwas eingeschränkt. Man sollte mit der Zeit zusätzlich
lernen, nach Gehör oder nach Noten zu spielen, alles zu spielen, das man
immer schon gerne spielen wollte und das noch
niemand in Griffschrift gesetzt hat. Für mich kann ein
wirklich guter Spieler das alles.
Falls Sie Ihre Steirische
Harmonika nach Noten spielen wollen, ich habe
ein System entwickelt, das sich schon bei einigen
Spielern bewährt hat. Sie finden es in meiner
Online-Musikantenschulung auf der Seite "Harmonikaspiel
nach Noten". Fragen dazu beantworte
ich gern.

Können Sie auch einige einfache Musikstücke für Ziach-Anfänger ins Netz stellen?
Unter den Volkstänzen
sind doch "einige einfache Musikstücke für
Ziach-Anfänger", etwa Bauernmadl,
Bauernwalzer, Cevvè, Einfacher Dreher, Ennstaler
Polka und viele, viele andere. Aber auch
anspruchsvolle Stückln sind natürlich dabei.
Bitte selbst je nach persönlichen Vorkenntnissen
ausprobieren.

Es gibt etwa die Art, unter normale Noten einfach die Nummer
des Knopfes darunter zu schreiben. Ein '+' bedeutet 'Äußere Reihe', ein '-'
bedeutet 'Innere Reihe'. Die Anmerkung '-6' meint also den Gleichton der inneren
Reihe. Im Original bedeutet ein dicker Strich darunter 'Zug', ein dünner Strich darunter
bedeutet 'Druck'. Dies könnte man in unseren Breiten sicher aus
Kompatibilitätsgründen durch das bei uns normale System (Druck = Unterstrich,
Zug = kein Unterstrich) ersetzen. Diese Notationsform eignet sich sicher
bestens für schnelle persönliche
spieltechnische Anmerkungen in bereits vorhandenen Noten, sie hat sich bei uns aber nicht durchgesetzt, ich
kenne niemanden, der nach diesem System Noten druckt.
Es gibt auch die Art, in normalen Noten nur mit dem Unterstrich 'Druck' und
'Zug' anzudeuten. Dies ergibt sich zwar fast
automatisch aus Harmoniebuchstaben oder aus der Begleitung, es macht jedoch
gewissen Sinn, um das Spiel nach normalen Noten zu
vereinfachen. Vor allem vermeidet man mit dieser
Art den häufigen Fehler von Harmonikaspielern, auf der 'Steirischen' quasi
Mundharmonika zu spielen, also im Takt unnötig oft Zug und Druck zu wechseln.

Wie spielt man Stücke, für die Vierreiher
geschrieben, auf der Dreireiher?
Sie meinen sicher, wie kann man auf der Dreireiher nach für die Vierreiher gesetzter
Griffschrift spielen.
Tut mir leid, diese Frage kann ich nicht so leicht beantworten. Es gibt (1)
einige Volksmusikstücke, die kann man auf einer Dreireiher überhaupt nicht
spielen, es gibt (2) einige Stücke, die kann man auf einer Dreireiher zwar
spielen, muss aber umständlich greifen, und es gibt (3) viele Stücke, die sind im
Prinzip auf der Dreireiher genauso zu spielen wie auf der Vierreiher (ich sehe
eigentlich nicht ein, warum sie dann unnötigerweise für Vierreiher geschrieben
sind, möglicherweise, damit der Stückeschreiber die gleichen Griffschrifthefte
zwei Mal verkaufen kann?). Ich kann Ihnen aber keine allgemein gültigen
Hinweise geben, welche dieser drei Arten von Griffschrift Sie vor sich haben.
Dazu sind musikalische Kenntnisse nötig, die Ihnen eigentlich auch
ermöglichen, nach normalen Noten zu spielen, und dann brauchen Sie diese Frage
nicht zu stellen.
Ich empfehle Ihnen, als Anfänger auf der Griffschrift nur nach zu Ihrer
(dreireihigen) Harmonika passenden (dreireihigen) Griffschriftstücken zu spielen,
allenfalls können Sie dreireihige Stücke auf der vierreihigen Harmonika
spielen, das erkläre ich auf der Seite "Transponieren auf der
steirischen Harmonika". Als Fortgeschrittener können Sie dann
lernen, nach Noten
zu spielen, und wenn Sie das können, werden Sie diese Frage nicht mehr
stellen.

Wie spielt man Stücke, für die Dreireiher
geschrieben, auf der Vierreiher?
Das ist einfach, ich erkläre es auf der Seite "Transponieren auf der
steirischen Harmonika".

Wie kann man Griffschrift in normale Noten
übersetzen?
Die Firma Rubisoft macht dies
angeblich gegen Bezahlung. Ich werde das nicht machen, auch in Zukunft nicht.
Sie können es natürlich selbst machen, meine Tabelle volksmusikschule/griffschrifttabelle3
für die Dreireiher bzw. volksmusikschule/griffschrifttabelle4
für die Vierreiher hilft dabei.
Seit neuestem gibt es auch das Skript Ziach_nach_Noten,
das für Anwender des Capella-Programmes diese Aufgabe erledigen kann. Es ist
noch nicht hundertprozentig fertig, aber welches Programm ist das schon, es
funktioniert aber schon recht gut. In Zusammenarbeit mit der aktuellen Version
von Capella Scan kann man auch Griffschrift einscannen und dann in Noten
umsetzen.

Noten sind in der alpenländischen Volksmusik nur Erinnerungshilfe, Mittel
zum Zweck. Wenn jemand glaubt, kein Gedächtnis zu haben, soll er nur nach Noten
spielen. Dazu sind sie da. Ein Stück lebt aber nicht von den Noten allein. Gut
gespielt wird es erst, wenn man es eigentlich schon auswendig kann, wenn die
Finger die richtigen Tasten oder Saiten fast automatisch treffen, wenn das
Gehirn nicht mehr mit technischen Problemen kämpft, sondern sich in Betonung,
Rhythmus und Gefühl ausleben kann.
Erst dann ist es nicht mehr eine mehr oder weniger zufällige Reihe von
Tönen. Erst dann ist es Musik.
Und wenn dann noch Noten dort stehen? Als Erinnerungshilfe? Wen stört es?
Mich nicht.

Ich schicke Ihnen gern unsere beiden CD "Unta an
Huat" und "Aus'n Huat" (Preis je Euro 17,50 zuzüglich Porto) und hoffe, Sie haben Freude damit. Näheres und
Bestellmöglichkeit auf der Seite der Stammtischmusik.at
unter CD-Vorstellung.
Ich maile Ihnen
auch gern und gratis die Capella - Datei (siehe nächsten Punkt: Wie spielt mir
mein Computer die Noten vor). Eine Kassette oder Lern-CD habe ich derzeit nicht zu
verkaufen und habe auch nicht vor, eine aufzunehmen.

Viele, fast unübersehbar viele Volkstanzmelodien
aus mehreren Ländern auf CD oder Schallplatte, auch zu den bei mir veröffentlichten
Tänzen, sowie Tanzbeschreibungen, Noten und einiges mehr können Sie beim
"Walter Kögler
Verlag" in Stuttgart käuflich erwerben.
Weitere Tonträger finden Sie auf der ebenfalls von mir betreuten Seite der "Bundesarbeitsgemeinschaft Österreichischer Volkstanz"
(www.volkstanz.at/bag/)
unter "Arbeitsbehelfe".

Im Prinzip funktioniert das gut, sagte Radio Eriwan. Sie können etwa das
Notenschreibprogramm Capella aus dem Internet holen und auf Ihrem Computer
installieren, als Demo-Version gratis bei www.whc.de.
Für diesen Zweck genügt die Demo-Version auch, Sie können damit die Noten
sogar bearbeiten, in Ihre Tonart transponieren, können sie nur nicht
drucken, speichern nur als Sicherheitskopie. Mit dem Capella-Reader können Sie
auch drucken. Dann lassen Sie sich von mir die Capella-Datei des jeweiligen Stückes schicken
oder laden sie selbst herunter, unter den Notenblättern habe ich sie bereits
angefügt, und Capella spielt Ihnen die Noten vor. Allerdings nur die Noten, bei
Wiederholungen gibt es manchmal Probleme, und Betonungen oder ähnliches sind einfach
nicht möglich. Zum Nachspielen auf der steirischen Harmonika, allenfalls sogar
nach Transponierung in Ihre Tonart, ist dies aber doch recht gut geeignet.
Auf www.capella.de
gibt es nun auch einen Capella-Reader, mit dem Capella-Dateien betracht,
vorgespielt und ausgedruckt werden können, allerdings nicht transponiert.
Übrigens, es geht auch umgekehrt. Sie können etwa von der
Seite Volkstanz- & Midi-Archiv,
http://www.volkstanz.at/
von Mario Herger, teilweise auch von meinen Seiten dort vorhandene Midi-Dateien herunterladen und damit in Capella
oder anderen Notensatzprogrammen arbeiten,
sogar Noten daraus erstellen.
Sie können auch mit Capella-Scan irgendwelche Noten einscannen und
weiterbehandeln wie oben.
Sie könnten die Noten sogar selbst in Capella oder einem
anderen Notensatzprogramm Ihrer Wahl eintippen. Empfehle ich
besonders, ist eine gute Übung zum Notenschreiben oder Notenlesen.
Oder Sie lernen es einfach, nach Noten zu spielen. Empfehle ich noch mehr.
Näheres dazu finden Sie in meiner
Online-Musikantenschulung auf der Seite "Harmonikaspiel
nach Noten".

Das ist auch nicht so direkt möglich. Daher lege ich diese
Dateien auch nicht bei, es hätte doch kaum einen Sinn. Sie können aber die
normalen Noten von den parallelen Notenseiten nehmen und, wie oben angegeben, sich vorspielen lassen. Und die
vorher ausgedruckte Griffschrift daneben legen und nachspielen. Ich habe jedenfalls vor, jedes
von mir veröffentlichte Griffschrift-Stück auch in normalen Noten einzufügen,
im dazu passenden oder gleichen Satz, samt Capella-Datei.

Was bedeuten die roten
Noten in der Griffschrift?
Roten Notenköpfe, rote Doppelkreuze, rhombenartige
Notenköpfe bedeuten, dass dieser Ton nicht zu den normalen Noten passt. Beim
Zusammenspiel mit anderen Instrumenten sollten Sie diesen Ton auslassen.
Auf der Steirischen Harmonika sind nicht alle Töne bzw.
Tonkombinationen möglich. Damit es besser klingt bzw. damit das Spiel einiger
Stücke überhaupt erst ermöglicht wird, habe ich manchmal die Melodie etwas
verfälscht. Diese Verfälschung kennzeichne ich bei den neueren Stücken mit
roten Notenköpfen bzw. roten Doppelkreuzen für die dritte oder vierte
Reihe.

Nur, wenn ich dieses Lied ohnedies schreiben wollte oder wenn
ich es zufällig weiß. Es gibt etliche zehntausend wunderschöne
alpenländische Volkslieder, ich
kenne leider nur etwa tausend. Und bis ich die alle geschrieben hab, wird es noch einige Zeit dauern. Andere Lieder kann man
zum Beispiel über
den Liederdienst
des steirischen Volksliedwerkes oder über Ingeb.org
erfragen.

Geben Sie "Hubert von Goisern" in Ihre Suchmaschine
ein, mehrteilige Begriffe am Besten in "Anführungszeichen", und Sie
werden einiges finden. Ich verwende die Suchmaschine Google, (http://www.google.de),
derzeit eine der Besten im deutschsprachigen Raum. Eine Miniversion davon finden
Sie übrigens weiter unten.
Kommerzielle Musik, und dazu gehört Hubert von Goisern,
werde ich nicht veröffentlichen, obwohl mir dieser Interpret wirklich gut
gefällt. Ich fürchte aber eine Klage wegen Urheberrechtsverletzung.

Können Sie mir Ihre Online-Volksmusikschule gedruckt
zusenden?
Leider, Bücher vertreibe ich
nicht, noch nicht, obwohl ich immer wieder danach
gefragt werde. Ich bin noch lang nicht fertig
mit den Seiten und habe nicht die Zeit, jedes Mal
ein Buch zu aktualisieren, und unfertige Bücher möchte
ich nicht verkaufen.
Aber Sie dürfen alles ausdrucken und dann abends im Lehnstuhl
studieren.

Leo Rollenitz, Christian Amon,
Ichi und einige andere wundern sich über meine
Zeiteinteilung. Sie ist aber leicht
nachzuvollziehen.
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Ich bin/war Gewerbetreibender mit eigener Firma, da gibt es
keinen Acht-Stunden-Tag. Mein Tag hat 24 Stunden, und wenn das nicht reicht,
arbeitet ein Gewerbetreibender auch in der Nacht.
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Als Gewerbetreibender habe ich mir zum Prinzip gemacht,
dringende Aufgaben noch am selben Tag (oder spätestens am nächsten) zu
erledigen. Dieses Prinzip versuche ich auch, bei meinen Hobbies durchzuhalten.
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Ich sitze praktisch nie vor dem Fernseher, schaue weder Moik
noch Monza. Dafür benutze ich meinen Blechtrottel samt Windoof als Fernsehersatz.
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Natürlich werden nur dringende Sachen und Unmögliches
sofort erledigt. Wunder dauern auch bei mir etwas länger.
