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Harmonikaspielen kann man nur nach Griffschrift | |
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Singen kann man nur nach Noten | |
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Schwimmen kann man nur mit Schwimmreifen | |
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Gehen kann man nur mit Krücken |
Falls Ihr Lehrer auch nur einer dieser Aussagen zustimmt, wechseln Sie bitte den Lehrer.
Da gibt es doch Unterschiede. Volkstanzspieler sind gesucht, es gibt in manchen Gegenden zuwenig Leute, die sich das antun. Man sollte es ihnen leicht machen. Sie brauchen auch Rundtänze dazu. Wenn aber jemand zur Harmonika singen will, ist das sein eigenes Vergnügen, sein eigenes Hobby. Da sollte er sich doch selbst darum kümmern, wie das geht. Die Grundlagen dazu liefere ich ohnedies gern. Und wenn Sie es können, haben Sie wieder etwas Wichtiges dazugelernt.
Allerdings, ab sofort schreibe ich auch Lieder in Griffschrift, um sie Ihnen zu verkaufen. Das erste Heft gibt es bereits auf Notenverkauf. Vielleicht werde ich damit reich. Momentan hab ich allerdings weit Wichtigeres zu tun. Beispielsweise, Ihnen das Spiel nach Noten zu lernen, damit Sie das nicht mehr brauchen.
Vergleichbare Werke anderer Herausgeber sind weit teurer. Aber wenn Sie schon unbedingt ein Griffschriftheft haben wollen, dann können Sie dafür auch einen angemessenen Preis bezahlen. Sie müssen es ja nicht kaufen. Spielen Sie die Lieder nach Noten, oder nach dem Gehör, das ist billiger.
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Zum Computer-Programm Capella professionell der Firma Capella Software entwickelte Peter Becker mit meiner Hilfe ein Skript, mit dem in Capella geschriebene Noten automatisch in Griffschrift umgewandelt werden können. Die aktuelle Version bekommen Sie unter www.peter-becker-cap.de/. Sie ist sowohl für Drei- als auch für Vierreihige Harmonika recht brauchbar, etwa für die Umwandlung von Liedern mit angefügten Gitarre-Akkorden, weitere Verbesserungen sind geplant. Aber natürlich brauchen Sie dazu das Programm Capella professionell. Eine Demo-Version mit gewissen Einschränkungen können sie unter Capella Software downloaden, angeblich funktioniert das Skript aber nur bei einer bezahlten Voll-Version. Nähere Angaben dazu finden Sie auf meiner Seite Griffschriftskript.
Das Computer-Programm Toccata Transcription der Firma Rubisoft kann dies ebenfalls. Auch hier gibt es eine Demo-Version unter www.rubisoft.com/toccata/index.htm. Das Programm ist meiner Meinung nach allerdings recht mühevoll zu bedienen. Man muss erst die Noten schreiben, bei diesem Programm etwas umständlich. Es gibt wie bei allen anderen Programmen auch die Möglichkeit, die Noten über ein Midifile aus einem anderen Programm einzulesen und dann umzuwandeln. Die Formatierung geht dabei vollständig verloren. Beim Notenschreiben muss man die Mehrstimmigkeit so wählen, dass die Umwandlung in Griffschrift möglich wird. Dann muss man diese Noten formatieren und dann in Griffschrift umwandeln. Die Umwandlung funktioniert an sich problemlos. Allerdings ist immer eine, je nach Stück mehr oder weniger umfangreiche Nachbearbeitung notwendig, da das Programm immer wieder Fehler macht, Zug und Druck den Akkorden nicht immer automatisch richtig zuordnet, sowie beispielsweise Töne nicht richtig erkennt, die eventuell durch kurzen Druck- oder Zugwechsel zu finden wären. Ich kann dieses Programm leider nicht empfehlen.
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Ich schreibe zuerst in Capella professionell normale Noten und wandle dann in Griffschrift um. Derzeit mach ich das mit dem oben beschriebenen Skript von Peter Becker.
Die älteren Stücke habe ich noch händisch umgewandelt. Das ging recht schnell. Ich habe mir in Capella eine Vorlage gebastelt, in C-Dur, ohne Notenschlüssel, mit diversen Graphik-Vorlagen in der Galerie. Nun kopierte ich die Noten Zeile für Zeile, aber ohne Vorzeichen, da hinein. Das bedeutet automatische Transponierung in C-Dur. Wenn die Überschrift und anderes an den Noten verankert ist, wird dies automatisch mitkopiert. Und nun änderte ich Note für Note im Akkord-Modus, oder transponierte zeitschonend diatonisch ganze Passagen in die richtige Höhe, Wenn man einmal behirnt hat, wie weit, braucht man dann nur mehr einige wenige Noten ändern. Dann schrieb ich die Akkorde als Liedtext (manchmal etwas Bastelarbeit, da sie nicht an Pausen verankert werden können, die Abstände musste ich mit Leertasten simulieren), holte aus der Galerie die Doppelkreuze und den Unterstrich bereits im richtigen Abstand, den ich mit gedrückter Alt-Taste waagrecht verlängern kann. Fertig. Dauerte etwa 20 bis 30 Minuten pro Seite. Und gab genau den Satz wieder, den ich für die Harmonika haben möchte, und nicht denjenigen, den eine Maschine denkt (denken Maschinen überhaupt?). Ich meine damit unter anderem, die etwa für Geigen richtige Mehrstimmigkeit kann ich sehr selten 1 : 1 auf Harmonika übertragen.
Und deshalb muss ich auch heute die vom Skript erzeugte Griffschrift immer nachbearbeiten. Es geht trotzdem schneller und ist weniger fehleranfällig.
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Gern, wenn Sie mit Capella 2000 oder höher arbeiten. Sonst hat es natürlich keinen Sinn. Ob Sie allerdings meine Gedankengänge nachvollziehen können, kann ich Ihnen nicht garantieren.
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Sie meinen sicher, welche Töne bzw. Tonarten. Es gibt verschiedenste Bauarten mit unterschiedlich vielen Knöpfen in unterschiedlichen Tonarten. Sie sollten vorerst die Stimmung Ihrer Harmonika wissen oder feststellen.
Welche Töne auf einer steirischen Harmonika vorgesehen oder möglich sind, abhängig von der gewählten Tonart, zeigt Christian Amon auf seinen Seiten. Christian hat sich die Mühe gemacht, alle von der Firma Öllerer gebauten Harmonikatypen und einige weitere in fast allen möglichen Tonarten darzustellen, im Diskant und im Bass. Besten Dank für diese verdienstvolle Arbeit.
Sie können auf diesen Seiten sicher auch die Tastenbelegung für Ihre eigene Harmonika ermitteln. Und wenn Sie als Nicht-Notenspieler nur wissen wollen, welche Knöpfe Sie drücken müssen, damit Ihr Mitspieler auf Geige oder Bass sein Instrument dazu stimmen kann, auch das können Sie auf diesen Seiten feststellen.
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Natürlich nicht. Es gibt genügend gute (und noch mehr weniger gute) Spieler, die Griffschrift gar nicht kennen oder sogar ablehnen. Es gibt doch etliche Spieler, die nach normalen Noten spielen, das ist aber für Anfänger etwas schwierig und gewöhnungsbedürftig. Es gibt vor allem genügend Spieler, die überhaupt keine Noten kennen und alles nach dem Gehör spielen. Aber für Anfänger ist die Griffschrift doch ein brauchbares Hilfsmittel, um schnell Erfolge auf der Harmonika zu sehen. Ich meine aber, man sollte nicht bei der Griffschrift stehen bleiben, da ist das Repertoire doch etwas eingeschränkt. Man sollte mit der Zeit zusätzlich lernen, nach Gehör oder nach Noten zu spielen, alles zu spielen, das man immer schon gerne spielen wollte und das noch niemand in Griffschrift gesetzt hat. Für mich kann ein wirklich guter Spieler das alles.
Falls Sie Ihre Steirische Harmonika nach Noten spielen wollen, ich habe ein System entwickelt, das sich schon bei einigen Spielern bewährt hat. Sie finden es in meiner Online-Musikantenschulung auf der Seite "Harmonikaspiel nach Noten". Fragen dazu beantworte ich gern.
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Unter den Volkstänzen sind doch "einige einfache Musikstücke für Ziach-Anfänger", etwa Bauernmadl, Bauernwalzer, Cevvè, Einfacher Dreher, Ennstaler Polka und viele, viele andere. Aber auch anspruchsvolle Stückln sind natürlich dabei. Bitte selbst je nach persönlichen Vorkenntnissen ausprobieren.
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Es gibt etwa die Art, unter normale Noten einfach die Nummer des Knopfes darunter zu schreiben. Ein '+' bedeutet 'Äußere Reihe', ein '-' bedeutet 'Innere Reihe'. Die Anmerkung '-6' meint also den Gleichton der inneren Reihe. Im Original bedeutet ein dicker Strich darunter 'Zug', ein dünner Strich darunter bedeutet 'Druck'. Dies könnte man in unseren Breiten sicher aus Kompatibilitätsgründen durch das bei uns normale System (Druck = Unterstrich, Zug = kein Unterstrich) ersetzen. Diese Notationsform eignet sich sicher bestens für schnelle persönliche spieltechnische Anmerkungen in bereits vorhandenen Noten, sie hat sich bei uns aber nicht durchgesetzt, ich kenne niemanden, der nach diesem System Noten druckt.
Es gibt auch die Art, in normalen Noten nur mit dem Unterstrich 'Druck' und 'Zug' anzudeuten. Dies ergibt sich zwar fast automatisch aus Harmoniebuchstaben oder aus der Begleitung, es macht jedoch gewissen Sinn, um das Spiel nach normalen Noten zu vereinfachen. Vor allem vermeidet man mit dieser Art den häufigen Fehler von Harmonikaspielern, auf der 'Steirischen' quasi Mundharmonika zu spielen, also im Takt unnötig oft Zug und Druck zu wechseln.
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Sie meinen sicher, wie kann man auf der Dreireiher nach für die Vierreiher gesetzter Griffschrift spielen.
Tut mir leid, diese Frage kann ich nicht so leicht beantworten. Es gibt (1) einige Volksmusikstücke, die kann man auf einer Dreireiher überhaupt nicht spielen, es gibt (2) einige Stücke, die kann man auf einer Dreireiher zwar spielen, muss aber umständlich greifen, und es gibt (3) viele Stücke, die sind im Prinzip auf der Dreireiher genauso zu spielen wie auf der Vierreiher (ich sehe eigentlich nicht ein, warum sie dann unnötigerweise für Vierreiher geschrieben sind, möglicherweise, damit der Stückeschreiber die gleichen Griffschrifthefte zwei Mal verkaufen kann?). Ich kann Ihnen aber keine allgemein gültigen Hinweise geben, welche dieser drei Arten von Griffschrift Sie vor sich haben. Dazu sind musikalische Kenntnisse nötig, die Ihnen eigentlich auch ermöglichen, nach normalen Noten zu spielen, und dann brauchen Sie diese Frage nicht zu stellen.
Ich empfehle Ihnen, als Anfänger auf der Griffschrift nur nach zu Ihrer (dreireihigen) Harmonika passenden (dreireihigen) Griffschriftstücken zu spielen, allenfalls können Sie dreireihige Stücke auf der vierreihigen Harmonika spielen, das erkläre ich auf der Seite "Transponieren auf der steirischen Harmonika". Als Fortgeschrittener können Sie dann lernen, nach Noten zu spielen, und wenn Sie das können, werden Sie diese Frage nicht mehr stellen.
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Das ist einfach, ich erkläre es auf der Seite "Transponieren auf der steirischen Harmonika".
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Die Firma Rubisoft macht dies angeblich gegen Bezahlung. Ich werde das nicht machen, auch in Zukunft nicht. Sie können es natürlich selbst machen, meine Tabelle volksmusikschule/griffschrifttabelle3 für die Dreireiher bzw. volksmusikschule/griffschrifttabelle4 für die Vierreiher hilft dabei.
Seit neuestem gibt es auch das Skript Ziach_nach_Noten, das für Anwender des Capella-Programmes diese Aufgabe erledigen kann. Es ist noch nicht hundertprozentig fertig, aber welches Programm ist das schon, es funktioniert aber schon recht gut. In Zusammenarbeit mit der aktuellen Version von Capella Scan kann man auch Griffschrift einscannen und dann in Noten umsetzen.
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Noten sind in der alpenländischen Volksmusik nur Erinnerungshilfe, Mittel zum Zweck. Wenn jemand glaubt, kein Gedächtnis zu haben, soll er nur nach Noten spielen. Dazu sind sie da. Ein Stück lebt aber nicht von den Noten allein. Gut gespielt wird es erst, wenn man es eigentlich schon auswendig kann, wenn die Finger die richtigen Tasten oder Saiten fast automatisch treffen, wenn das Gehirn nicht mehr mit technischen Problemen kämpft, sondern sich in Betonung, Rhythmus und Gefühl ausleben kann.
Erst dann ist es nicht mehr eine mehr oder weniger zufällige Reihe von Tönen. Erst dann ist es Musik.
Und wenn dann noch Noten dort stehen? Als Erinnerungshilfe? Wen stört es? Mich nicht.
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Ich schicke Ihnen gern unsere beiden CD "Unta an Huat" und "Aus'n Huat" (Preis je Euro 17,50 zuzüglich Porto) und hoffe, Sie haben Freude damit. Näheres und Bestellmöglichkeit auf der Seite der Stammtischmusik.at unter CD-Vorstellung. Ich maile Ihnen auch gern und gratis die Capella - Datei (siehe nächsten Punkt: Wie spielt mir mein Computer die Noten vor). Eine Kassette oder Lern-CD habe ich derzeit nicht zu verkaufen und habe auch nicht vor, eine aufzunehmen.
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Viele, fast unübersehbar viele Volkstanzmelodien aus mehreren Ländern auf CD oder Schallplatte, auch zu den bei mir veröffentlichten Tänzen, sowie Tanzbeschreibungen, Noten und einiges mehr können Sie beim "Walter Kögler Verlag" in Stuttgart käuflich erwerben.
Weitere Tonträger finden Sie auf der ebenfalls von mir betreuten Seite der "Bundesarbeitsgemeinschaft Österreichischer Volkstanz" (www.volkstanz.at/bag/) unter "Arbeitsbehelfe".
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Im Prinzip funktioniert das gut, sagte Radio Eriwan. Sie können etwa das Notenschreibprogramm Capella aus dem Internet holen und auf Ihrem Computer installieren, als Demo-Version gratis bei www.whc.de. Für diesen Zweck genügt die Demo-Version auch, Sie können damit die Noten sogar bearbeiten, in Ihre Tonart transponieren, können sie nur nicht drucken, speichern nur als Sicherheitskopie. Mit dem Capella-Reader können Sie auch drucken. Dann lassen Sie sich von mir die Capella-Datei des jeweiligen Stückes schicken oder laden sie selbst herunter, unter den Notenblättern habe ich sie bereits angefügt, und Capella spielt Ihnen die Noten vor. Allerdings nur die Noten, bei Wiederholungen gibt es manchmal Probleme, und Betonungen oder ähnliches sind einfach nicht möglich. Zum Nachspielen auf der steirischen Harmonika, allenfalls sogar nach Transponierung in Ihre Tonart, ist dies aber doch recht gut geeignet.
Auf www.capella.de gibt es nun auch einen Capella-Reader, mit dem Capella-Dateien betracht, vorgespielt und ausgedruckt werden können, allerdings nicht transponiert.
Übrigens, es geht auch umgekehrt. Sie können etwa von der Seite Volkstanz- & Midi-Archiv, http://www.volkstanz.at/ von Mario Herger, teilweise auch von meinen Seiten dort vorhandene Midi-Dateien herunterladen und damit in Capella oder anderen Notensatzprogrammen arbeiten, sogar Noten daraus erstellen.
Sie können auch mit Capella-Scan irgendwelche Noten einscannen und weiterbehandeln wie oben.
Sie könnten die Noten sogar selbst in Capella oder einem anderen Notensatzprogramm Ihrer Wahl eintippen. Empfehle ich besonders, ist eine gute Übung zum Notenschreiben oder Notenlesen.
Oder Sie lernen es einfach, nach Noten zu spielen. Empfehle ich noch mehr. Näheres dazu finden Sie in meiner Online-Musikantenschulung auf der Seite "Harmonikaspiel nach Noten".
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Das ist auch nicht so direkt möglich. Daher lege ich diese Dateien auch nicht bei, es hätte doch kaum einen Sinn. Sie können aber die normalen Noten von den parallelen Notenseiten nehmen und, wie oben angegeben, sich vorspielen lassen. Und die vorher ausgedruckte Griffschrift daneben legen und nachspielen. Ich habe jedenfalls vor, jedes von mir veröffentlichte Griffschrift-Stück auch in normalen Noten einzufügen, im dazu passenden oder gleichen Satz, samt Capella-Datei.
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Roten Notenköpfe, rote Doppelkreuze, rhombenartige Notenköpfe bedeuten, dass dieser Ton nicht zu den normalen Noten passt. Beim Zusammenspiel mit anderen Instrumenten sollten Sie diesen Ton auslassen.
Auf der Steirischen Harmonika sind nicht alle Töne bzw. Tonkombinationen möglich. Damit es besser klingt bzw. damit das Spiel einiger Stücke überhaupt erst ermöglicht wird, habe ich manchmal die Melodie etwas verfälscht. Diese Verfälschung kennzeichne ich bei den neueren Stücken mit roten Notenköpfen bzw. roten Doppelkreuzen für die dritte oder vierte Reihe.
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Nur, wenn ich dieses Lied ohnedies schreiben wollte oder wenn ich es zufällig weiß. Es gibt etliche zehntausend wunderschöne alpenländische Volkslieder, ich kenne leider nur etwa tausend. Und bis ich die alle geschrieben hab, wird es noch einige Zeit dauern. Andere Lieder kann man zum Beispiel über den Liederdienst des steirischen Volksliedwerkes oder über Ingeb.org erfragen.
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Geben Sie "Hubert von Goisern" in Ihre Suchmaschine ein, mehrteilige Begriffe am Besten in "Anführungszeichen", und Sie werden einiges finden. Ich verwende die Suchmaschine Google, (http://www.google.de), derzeit eine der Besten im deutschsprachigen Raum. Eine Miniversion davon finden Sie übrigens weiter unten.
Kommerzielle Musik, und dazu gehört Hubert von Goisern, werde ich nicht veröffentlichen, obwohl mir dieser Interpret wirklich gut gefällt. Ich fürchte aber eine Klage wegen Urheberrechtsverletzung.
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Leider, Bücher vertreibe ich nicht, noch nicht, obwohl ich immer wieder danach gefragt werde. Ich bin noch lang nicht fertig mit den Seiten und habe nicht die Zeit, jedes Mal ein Buch zu aktualisieren, und unfertige Bücher möchte ich nicht verkaufen.
Aber Sie dürfen alles ausdrucken und dann abends im Lehnstuhl studieren.
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Leo Rollenitz, Christian Amon, Ichi und einige andere wundern sich über meine Zeiteinteilung. Sie ist aber leicht nachzuvollziehen.
Ich bin/war Gewerbetreibender mit eigener Firma, da gibt es keinen Acht-Stunden-Tag. Mein Tag hat 24 Stunden, und wenn das nicht reicht, arbeitet ein Gewerbetreibender auch in der Nacht.
Als Gewerbetreibender habe ich mir zum Prinzip gemacht, dringende Aufgaben noch am selben Tag (oder spätestens am nächsten) zu erledigen. Dieses Prinzip versuche ich auch, bei meinen Hobbies durchzuhalten.
Ich sitze praktisch nie vor dem Fernseher, schaue weder Moik noch Monza. Dafür benutze ich meinen Blechtrottel samt Windoof als Fernsehersatz.
Natürlich werden nur dringende Sachen und Unmögliches sofort erledigt. Wunder dauern auch bei mir etwas länger.
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Stammtischmusi Klosterneuburg
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